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title: "Einführung"
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updated: 2026-09-22
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description: "Rund vier Wochen je erstem Standort, 15 Schritte von Kick-off bis Go-live, klar verteilte Aufgaben – und keine Implementierungsgebühr für den Standard-Rollout."
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# Von der Entscheidung zum Go-live

> Der Standard-Rollout von Door James ist auf Geschwindigkeit ausgelegt: Als Planungsannahme gelten rund vier Wochen je erstem Standort, weitere Standorte laufen parallel. Der Ablauf umfasst 15 Schritte von Kick-off über SSO-Einrichtung, Erfassung von Grundrissen und Assets, Konfiguration und Freigabe bis zu Schulung und Go-live. Für den Standard-Rollout fällt keine Implementierungsgebühr an.

Kein Implementierungsprojekt, sondern ein strukturierter Ablauf mit klar verteilten Aufgaben.

## Auf einen Blick

- **Zeitrahmen:** rund vier Wochen je erstem Standort
- **Parallel:** weitere Standorte gleichzeitig möglich
- **Kosten:** keine Implementierungsgebühr
- **Danach:** Selbstverwaltung im Admin Panel

## Warum kein klassisches Implementierungsprojekt

Door James ist ein standardisiertes Produkt. Der Rollout besteht deshalb nicht aus Entwicklung, sondern aus Datenerfassung und Konfiguration. Das verschiebt den kritischen Pfad: Nicht die Software bestimmt das Tempo, sondern die Verfügbarkeit Ihrer Standortdaten.

## Was Sie vorbereiten können, bevor es losgeht

Drei Dinge verkürzen jeden Rollout spürbar. Erstens aktuelle Grundrisse in einem verwertbaren Format. Zweitens eine vollständige Liste der buchbaren Ressourcen mit Nummerierung, Typ und Ausstattung. Drittens einen Termin mit der Person, die in Ihrer Organisation Entra-ID-Registrierungen freigibt. Wer diese drei Punkte vor dem Kick-off klärt, spart in der Regel ein bis zwei Wochen.

## Nach dem Go-live

Die ersten Wochen begleiten wir eng, weil dann die typischen Anpassungen anfallen: Regeln nachschärfen, Bereiche umbenennen, Kontingente justieren. Danach verlagert sich die Verantwortung planmäßig zu Ihren Administratoren – und die einzige regelmäßige Aufgabe ist, die Auswertungen anzuschauen.

## So funktioniert es

1. **Kick-off und Demo** – Gemeinsames Verständnis von Zielen, Standorten und Umfang; Demonstration der Plattform für die Beteiligten.
2. **Beteiligte abstimmen** – Projektverantwortliche, Standortverantwortliche, IT, Datenschutz und Gremien frühzeitig einbinden.
3. **Modulumfang festlegen** – Welche Module werden aktiviert, organisationsweit und je Standort?
4. **Identity einrichten** – OIDC-Anbindung an Entra ID oder einen anderen Provider, Gruppen und zugelassene Domains.
5. **Grundrisse und Bürodaten erfassen** – Etagenpläne, Adressen, Öffnungszeiten, Empfangsdaten, Bannerbilder.
6. **Asset-Liste liefern** – Buchbare Ressourcen in einer abgestimmten Tabelle – Nummerierung, Typ, Ausstattung, Beschränkungen.
7. **Standort aufbauen** – Bereiche, Zonen und Assets werden angelegt und auf dem Grundriss platziert.
8. **Datenschutz und Besucher konfigurieren** – Löschfristen, Anonymisierung, standortspezifische Hinweise, Besucherworkflows und Fragebögen.
9. **Integrationen aktivieren** – Outlook-Raumkalender, Teams-App und weitere Anbindungen, soweit im Umfang.
10. **Standort freigeben** – Die Standortverantwortlichen prüfen die Konfiguration und geben sie frei.
11. **Sticker bestellen** – QR-Code-Sticker für Check-in, sofern genutzt, und Anbringung vor Ort.
12. **Admin-Schulung** – Training für Administrations- und Empfangsrollen, Übergabe der Handbücher.
13. **Nutzer informieren** – Kommunikation an die Belegschaft mit Vorlagen, Videos und Hinweisen zu Regeln.
14. **Go-live** – Freigabe für alle Nutzenden am Standort.
15. **Begleitung danach** – Support und Customer Success für die ersten Wochen, danach Selbstverwaltung.

## Häufige Fragen

### Was verzögert einen Rollout typischerweise?

Fast immer dasselbe: fehlende oder veraltete Grundrisse, eine unvollständige Asset-Liste und Terminfindung mit der IT für die Identity-Anbindung. Alle drei lassen sich vorbereiten, bevor das Projekt startet.

### Können wir mehrere Standorte gleichzeitig ausrollen?

Ja. Nach dem ersten Standort ist der Ablauf eingespielt; weitere laufen parallel, abhängig davon, wie schnell die Standortdaten geliefert werden.

### Wer pflegt die Standorte danach?

Ihre Standort- und Organisationsadministratoren im Admin Panel. Genau dafür ist das Rollenmodell ausgelegt.

### Brauchen wir ein Projektteam?

Eine projektverantwortliche Person und je Standort eine verantwortliche Person genügen in der Regel. Ein größeres Team ist nicht nötig, eine klare Zuständigkeit schon.

## Verwandte Seiten

- [Support & Hilfe](https://doorjames.com/de/support/)
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