Produkt

Ein Office-Management-System statt acht Tools

Die meisten Büros werden mit einem Buchungstool, einer Besucherliste, einer Parkplatz-Tabelle, einem Ticket-Postfach und einer Excel für die Auslastung betrieben. Door James ersetzt diesen Flickenteppich durch ein System.

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Door James ist Office-Management-Software, die den Bürobetrieb in einer Anwendung abbildet: Arbeitsplatz- und Raumbuchung, Besuchermanagement, Parkplätze und Assets, Events, Serviceanfragen, Evakuierungsmanagement und Auslastungsauswertung. Alle Module sind in einem Abo enthalten, nutzen dasselbe Benutzerverzeichnis aus Microsoft Entra ID und erzeugen eine einzige, konsistente Datenbasis für Auslastungsdaten.

Umfang
Arbeitsplätze, Räume, Besucher, Parken, Events, Services, Sicherheit
Lizenzmodell
alle Module enthalten, keine Preise je Modul
Benutzerverzeichnis
Microsoft Entra ID, eine Identität für alle Module
Datenbasis
ein Buchungs- und Check-in-Datensatz für alle Auswertungen

Was Office Management in Door James umfasst

Arbeitsplätze

Arbeitsplatzbuchung auf dem interaktiven Grundriss, mit Regeln, Kontingenten und Check-in – der Kern jedes hybriden Büros.

Besprechungsräume

Räume aus Outlook, Teams und Door James buchbar, mit überall derselben Verfügbarkeit.

Empfang und Besucher

Voranmeldung, Self-Check-in, Gastgeberbenachrichtigung und ein dokumentiertes Besucherprotokoll statt Papierbuch.

Parkplätze und Assets

Stellplätze, Ladesäulen, Spinde, Equipment und alles Weitere, was Sie als buchbar definieren.

Events und interne Formate

Anmeldung, Kapazitätsgrenzen, Gästelisten und Badges für Townhalls, Schulungen und Kundentage.

Serviceanfragen

Mängel, Wünsche und Bestellungen erreichen das zuständige Team mit Ortsbezug statt per E-Mail.

Sicherheit und Evakuierung

Check-in-Daten werden im Ernstfall zur Live-Anwesenheitsliste, dazu verwaltete Ersthelfer je Standort.

Zahlen für Entscheidungen

Auslastung, No-Shows, Besucher- und Meetingzahlen je Standort, Etage und Wochentag – aus echter Nutzung.

Warum die Tool-Landschaft von selbst wächst

Kaum jemand entscheidet sich bewusst dafür, ein Büro mit fünf Systemen zu betreiben. Es passiert Schritt für Schritt. Desk Sharing beginnt in der Pandemie, also wird ein Buchungstool gekauft. Der Empfang braucht ein Besucherprotokoll, das ein Audit übersteht, also kommt ein zweites Tool. Parkplätze sind knapp, also baut jemand eine Tabelle. Der Betriebsrat fragt nach Zahlen, also exportiert ein drittes Tool sie. Jeder Schritt ist nachvollziehbar, das Ergebnis nicht.

Der Aufwand steckt selten in der Lizenz. Er steckt darin, dass die fünf Systeme sich widersprechen. Das Buchungstool kennt 300 Beschäftigte, das Besuchertool 280, die Parkplatz-Tabelle die 40 Personen, die am lautesten gefragt haben. Wie voll das Gebäude am vergangenen Dienstag war, kann niemand sagen, weil drei Systeme drei verschiedene Antworten geben würden.

Was sich mit einem System ändert

Door James geht den umgekehrten Weg: ein Benutzerverzeichnis, ein Grundrissmodell, ein Check-in-Ereignis. Wer einen Arbeitsplatz bucht, Besuch mitbringt und einen Parkplatz reserviert, erzeugt drei Einträge im selben Datensatz. Auslastungsberichte sind dann kein eigenes Projekt, sondern ein Nebenprodukt.

Das verändert auch die Arbeit der Menschen, die das Büro betreiben. Statt Listen zu pflegen, pflegen sie Regeln: Wie weit im Voraus darf gebucht werden, welche Bereiche sind für welche Teams reserviert, wer gibt Besuch frei, welche Serviceanfrage geht an welche Gruppe. Die Regeln laufen von selbst; Aufmerksamkeit brauchen nur die Ausnahmen.

Die kleinen Bausteine, an denen es hängt

Ob ein Workplace-System angenommen oder ignoriert wird, entscheidet sich in den ersten zwei Wochen – und selten am Buchungsablauf. Es sind die Kleinigkeiten drumherum.

Office News ersetzt die Rundmail, die niemand liest. Ankündigungen haben ein Symbol, eine Dringlichkeitsstufe und ein Zeitfenster, erscheinen auf dem Dashboard des betroffenen Standorts und verschwinden von selbst – der Hinweis auf den defekten Aufzug ist an dem Tag weg, an dem er repariert ist.

Das Office-Verzeichnis beantwortet die Fragen, die neue Kolleginnen tatsächlich stellen: Wo sind Drucker, Erste-Hilfe-Kasten, Kaffeemaschine, Ladesäule, Gym, Poststelle. Jeder Eintrag liegt auf dem Grundriss, was mehr hilft als eine Liste.

Kollegen-Finder und Teams machen aus einer leeren Etage einen Grund zu kommen. Man sieht, wer heute da ist, bucht daneben und fügt ein ganzes Team in einem Schritt zur Buchung hinzu – jeweils im Rahmen der eigenen Privatsphäre-Einstellung.

Achievements werden am meisten unterschätzt. Sammelbare Auszeichnungen für regelmäßige Check-ins, für Gastgeberrollen oder für einen neuen Bereich klingen nebensächlich und heben die Check-in-Disziplin messbar – und genau davon hängen die Auslastungszahlen ab. Organisationen können eigene definieren und besondere von Hand vergeben.

Eine ehrliche Abgrenzung

Office-Management-Software ist kein Gebäudemanagement. Door James steuert keine Zutrittshardware, betreibt keine Gebäudetechnik und ist kein CAFM-System für Wartungsverträge und Abschreibungen. Es verwaltet, wie Menschen das Büro nutzen. Wo die Grenze wichtig ist – Zutrittskontrolle, Brandmeldung, zertifizierte Sicherheitssysteme – sagen wir das auf den betreffenden Seiten ausdrücklich, statt die Produktbeschreibung zu dehnen.

So funktioniert es

  1. 1

    Büro modellieren

    Standorte, Etagen, Bereiche und jede buchbare Ressource werden einmal im Admin Panel angelegt, inklusive Regeln und Zuständigkeiten.

  2. 2

    Verzeichnis anbinden

    Benutzer, Gruppen und Berechtigungen kommen aus Microsoft Entra ID; niemand pflegt eine zweite Mitarbeiterliste.

  3. 3

    Betrieb laufen lassen

    Beschäftigte buchen, checken ein, melden Besuch an und melden Mängel in einer App. Das Office Management sieht alles an einer Stelle.

  4. 4

    Mit Daten entscheiden

    Nach wenigen Wochen ist das Auslastungsmuster sichtbar – und damit die Antwort auf die Frage, wie viel Fläche tatsächlich gebraucht wird.

Für wen

Für das Office Management

Ein System, ein Login, ein Ansprechpartner statt fünf Anbieter, fünf Verträge und fünf Rechnungen.

Für die IT

Eine Integration, eine SSO-Konfiguration, ein Auftragsverarbeitungsvertrag – statt eines Freigabeprozesses je Tool.

Für Finance

Ein Preis pro Nutzer für den vollen Funktionsumfang, damit die Tool-Landschaft nicht weiter Position für Position wächst.

Häufige Fragen

Was macht Office-Management-Software genau?

Sie deckt die wiederkehrenden operativen Aufgaben eines Büros ab: Arbeitsplätze und Besprechungsräume vergeben, Besucher empfangen, Parkplätze und Equipment verwalten, interne Veranstaltungen organisieren, Serviceanfragen bearbeiten und dokumentieren, wer vor Ort ist. Door James fasst diese Aufgaben in einer Anwendung zusammen, sodass eine Buchung, ein Check-in und eine Besucheranmeldung im selben Datensatz landen.

Müssen die Module einzeln lizenziert werden?

Nein. Door James wird pro Nutzer lizenziert, alle Module sind enthalten. Der Standard-Listenpreis liegt bei 2 EUR pro Nutzer und Monat ab 250 Nutzern. Das ist bewusst so: Das Office Management soll nicht jede zusätzliche Funktion als neue Beschaffung begründen müssen.

Können wir mit einem Modul starten und später erweitern?

Ja, und das ist der übliche Weg. Die meisten Organisationen starten mit der Arbeitsplatzbuchung, nehmen das Besuchermanagement dazu, sobald der Empfang überzeugt ist, und schalten die Auswertungen nach einigen Wochen Datenbasis frei. Technisch ist alles bereits aktiv; es ist eine Frage des Rollouts, nicht der Lizenz.

Ersetzt das unser Facility-Management-System?

Nein. Door James steuert die tägliche Nutzung des Büros – wer wo sitzt, wer zu Besuch kommt, was gebucht ist und wie voll das Gebäude ist. Instandhaltungsplanung, Verträge, Anlagenbuchhaltung und Gebäudetechnik bleiben in Ihrem CAFM- oder ERP-System. Beides ergänzt sich, und Nutzungsdaten aus Door James lassen sich dorthin exportieren.

Wer betreibt das System intern?

In den meisten Organisationen verantwortet das Office- oder Facility-Management die tägliche Konfiguration, die IT die Integration und die Identitäten, HR oder die Geschäftsführung nutzen die Auswertungen. Das Rollen- und Rechtemodell ist genau für diese Aufteilung gebaut.

Dieses Modul auf Ihrem eigenen Grundriss sehen

Dreißig Minuten mit jemandem, der am Produkt arbeitet. Bringen Sie Ihre Etagen mit, Ihre Buchungsregeln und den unbequemen Fall, an dem es Ihrer Meinung nach scheitert.

30 Minuten, Microsoft Teams, ohne Vorbereitung