Bidirektionale Outlook-Synchronisation
Door James liest und schreibt Raumkalender über Microsoft Graph. Doppelbuchungen entstehen erst gar nicht.
Produkt
Räume werden dort gebucht, wo geplant wird – in Outlook, in Teams, in der App oder direkt am Display vor dem Raum. Door James hält alle Wege synchron.
Kurz gesagt
Die Raumbuchung von Door James synchronisiert sich bidirektional mit Microsoft Exchange und Outlook über die Graph API: In Outlook belegte Räume sind in Door James nicht mehr buchbar und umgekehrt. Hinzu kommen Ad-hoc-Buchung am Raum, Ausstattungsfilter, Servicebestellungen wie Catering und die automatische Freigabe bei No-Show.
Door James liest und schreibt Raumkalender über Microsoft Graph. Doppelbuchungen entstehen erst gar nicht.
Seit dem Release im September 2026 lässt sich der Raum direkt im Termin suchen, auf der Zeitleiste prüfen und auf dem Grundriss auswählen.
Ist der Raum frei, wird er direkt vor Ort gebucht – per QR-Code oder am Display.
Displays und Kioske zeigen Belegung in Echtzeit und werden zentral aus dem Dashboard konfiguriert.
Videokonferenz, Whiteboard, Kapazität, Barrierefreiheit: Räume werden nach den Merkmalen gefunden, die das Meeting braucht.
Catering, technischer Support oder Reinigung werden an die Raumbuchung angehängt, wo Service Bookings aktiv ist.
Erscheint niemand zum Check-in, wird der Raum nach konfigurierter Frist wieder freigegeben.
Wiederkehrende Termine, Kontingente und Freigabeprozesse für besonders gefragte Räume.
In den meisten Organisationen existieren Raumkalender bereits – in Exchange, gepflegt über Outlook. Ein zweites Buchungssystem daneben erzeugt genau das Problem, das es lösen sollte: zwei Wahrheiten über denselben Raum. Door James setzt deshalb nicht neben Outlook an, sondern auf dieselben Kalender.
Über Microsoft Graph liest Door James den Frei/Belegt-Status der Raumressourcen und schreibt eigene Buchungen zurück. Wer also weiterhin im Outlook-Termin plant, blockiert den Raum auch in Door James; wer über den Grundriss bucht, sieht den Termin in Outlook. Für die Nutzung ist keine Umgewöhnung nötig – der Gewinn liegt in der Übersicht und in den Auslastungsdaten.
Der größte Hebel bei Meetingräumen ist selten die Anzahl der Räume, sondern die Differenz zwischen gebuchter und genutzter Zeit. Door James macht diese Differenz messbar: Check-in am Raum, automatische Freigabe bei Nichterscheinen und Reports über No-Show-Quoten je Raum und Wochentag. Häufig zeigt sich, dass der „fehlende“ große Besprechungsraum in Wirklichkeit ein blockierter ist.
Sollte nach einem Systemvorfall eine Wiederherstellung auf einen früheren Zeitpunkt nötig werden, können Outlook-Buchungen aus dem Zeitraum danach vorübergehend von Door James abweichen, bis die Synchronisation nachgezogen ist. Frei/Belegt-Abfragen verhindern in dieser Phase weiterhin Konflikte.
In Outlook, in Teams, in der App oder auf dem Grundriss – mit Filter nach Kapazität und Ausstattung.
Die Buchung erscheint im Raumkalender und im Outlook-Termin; externe Gäste können als Besucher eingeladen werden.
Check-in am Display oder per QR-Code bestätigt die Nutzung. Ohne Check-in wird der Raum freigegeben.
Door James liest die Belegung über Microsoft Graph und zeigt den Raum als belegt an. Umgekehrt trägt eine Buchung in Door James den Termin in den Raumkalender ein.
Eine Microsoft-Entra-ID-Integration, eine App-Registrierung mit Kalenderberechtigungen und – je nach benötigter Graph-Funktion – ein Postfach in der Microsoft-Cloud. Die Details klären wir im Rollout mit Ihrer IT.
Nein, die Buchung funktioniert vollständig ohne Hardware. DoorJames Screen ist eine Ergänzung für Standorte, die Belegung sichtbar machen wollen.
Ja. Über Whitelists, Gruppen aus Entra ID und Freigabeworkflows lässt sich steuern, wer welchen Raum sieht und bucht.
Dreißig Minuten mit jemandem, der am Produkt arbeitet. Bringen Sie Ihre Etagen mit, Ihre Buchungsregeln und den unbequemen Fall, an dem es Ihrer Meinung nach scheitert.
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