OIDC-Anmeldung
Der Login läuft beim Identity Provider; Door James erhält nur die benötigten Ansprüche.
Integrationen
Ein Konto weniger: Empfohlen ist Ihr eigener Identity Provider, damit Door James kein weiteres Benutzerverzeichnis wird, das gepflegt werden muss.
Kurz gesagt
Door James authentifiziert Nutzende über OpenID Connect gegen den Identity Provider Ihrer Organisation. Microsoft Entra ID und Google sind vorkonfigurierte Muster; weitere OIDC-Provider lassen sich einrichten. Gruppenmitgliedschaften aus dem Verzeichnis steuern Whitelists, Rollen und Buchungsrechte; zugelassene Domains regeln, wer überhaupt in die Organisation gelangt.
Der Login läuft beim Identity Provider; Door James erhält nur die benötigten Ansprüche.
Verzeichnisgruppen werden auf Bereichszugriffe, Rollen und Buchungsregeln abgebildet.
Eine Organisation kann mehrere zugelassene Domains führen; nicht zugelassene Adressen kommen nicht hinein.
Vom Organisations-Admin bis zur eingeschränkten Empfangsrolle – Rechte werden pro Rolle und Standort vergeben.
Ein separates Nutzerkonto pro Anwendung ist in Organisationen ab einigen hundert Mitarbeitenden keine Bequemlichkeitsfrage mehr, sondern ein Sicherheitsrisiko: Vergessene Deaktivierungen beim Austritt, doppelte Stammdaten, eigene Passwortregeln. Die Anbindung eines Identity Providers vermeidet alle drei Punkte – deshalb ist sie der empfohlene Weg und der, den wir in den meisten Rollouts einrichten. Wo kein Identity Provider zur Verfügung steht, lassen sich stattdessen ein Einmalcode per E-Mail oder ein Passcode nutzen: bewusst, je Organisation, statt als Schattenverzeichnis, das von selbst wächst.
Der zweite, oft unterschätzte Effekt betrifft die Pflege: Wenn Bereichszugriffe an Verzeichnisgruppen hängen, wandert ein Teamwechsel automatisch in die Buchungsrechte. Ohne diese Kopplung müsste jede Umstrukturierung in Door James nachgepflegt werden – ein Aufwand, der in der Praxis unterbleibt und dann zu falschen Berechtigungen führt.
Door James spricht OIDC generisch, sodass Keycloak technisch kompatibel ist. Eine produktionsbezogene Zusage machen wir erst nach Bestätigung des aktuellen Entwicklungs- und Teststands.
Die SAML-Anmeldung wird unterstützt und ist im Admin Panel konfigurierbar: IdP-Zertifikat, Entity-ID, NameID-Format, Clock Skew, Signaturpflichten und getrennte Service-Provider-Zugänge für Member-App und Panel. Ohne erfolgreichen Verbindungstest lässt sich die Konfiguration nicht speichern. Für eine Ausschreibung stimmen Sie das konkrete Szenario mit uns ab – SAML selbst ist aber gebaut, nicht geplant.
Nutzende entstehen beim ersten Login über OIDC; Profildaten und Gruppen kommen über Graph. Für abweichende Bereitstellungsszenarien sprechen wir über die verfügbaren Wege.
Empfohlen und in den meisten Rollouts eingerichtet ist die Anbindung Ihres Identity Providers. Daneben unterstützt Door James einen Einmalcode per E-Mail und einen Passcode als Anmeldeverfahren – nützlich für Standorte ohne Identity Provider und die Voreinstellung einer neuen Organisation, bis ein IdP konfiguriert ist. Welches Verfahren gilt, wird je Organisation festgelegt; wenn Ihre Richtlinie lokale Anmeldung ausschließt, wird sie bewusst abgeschaltet.
Welcher Tenant, welches Verzeichnis, welche Kalender, welcher Identity Provider. In dreißig Minuten lässt sich sagen, ob es passt – und wo nicht.
Demo-Termin buchen
30 Minuten, Microsoft Teams, ohne VorbereitungDemo selbst ausprobieren
doorjames.app/demo