Türschild für den Besprechungsraum
Verfügbarkeit im Vollbild: frei oder belegt, wer gebucht hat, ab wann wieder frei – und ein Code, um direkt zu buchen.
Produkt
Ein Tablet, ein Browser und ein QR-Scan. Das ist die ganze Installation.
Kurz gesagt
Door James Screen macht aus jedem Tablet oder Display einen Live-Bildschirm: Türschild für den Besprechungsraum, Etagenübersicht aller Räume, Willkommenstafel in der Lobby, Standortplan mit Sie-sind-hier-Markierung, Auslastungs-Dashboard oder Infotafel. Ein Gerät wird per QR-Code gekoppelt, zehn fertige Layouts bringen es in Minuten ans Laufen, und die Inhalte aktualisieren sich in Echtzeit.
Verfügbarkeit im Vollbild: frei oder belegt, wer gebucht hat, ab wann wieder frei – und ein Code, um direkt zu buchen.
Alle Besprechungsräume des Standorts auf einem Bildschirm, mit der Zahl der aktuell freien Räume – der Screen, vor dem Menschen tatsächlich stehen bleiben.
Begrüßung mit den heutigen Terminen, damit Besucherinnen nicht am Empfang fragen müssen, wohin sie gehören.
Der Grundriss eines Bereichs im Vollbild, mit Markierung an der Stelle, an der der Bildschirm hängt. Orientierung ohne gedruckten Plan.
Wer heute im Büro ist, Wetter, Uhr, Ihr Logo – oder eine beliebige Webseite, wahlweise mit Seitenleiste daneben.
Kopplungsseite auf dem Bildschirm öffnen, QR-Code mit der App scannen, fertig. Kein Agent, kein Image, kein Gerätemanagement.
Mit einem Layout starten, dann Widgets verschieben, in der Größe ändern und das Raster festlegen. Hell, dunkel oder wie das Gerät.
Die Flotte ist im Admin Panel mit Online-Status sichtbar. Bildschirm neu laden, umbenennen oder entkoppeln, ohne hinzulaufen.
Der klassische Weg zum Raumdisplay geht so: Panel auswählen, je Raum bestellen, Kabel ziehen, Media-Player installieren, ein Content-Management-System lizenzieren und jemanden finden, der das Ganze pflegt. Bis das Angebot vorliegt, ist die Idee meist auf zwei Bildschirme in der Vorstandsetage geschrumpft.
Der Grund: Das Display wurde als Hardware behandelt. Das ist es nicht. Gewünscht ist die Information – ist der Raum frei, wo bin ich, wer ist heute da – und die kann jeder Bildschirm mit Browser anzeigen.
Kopplung per QR-Code klingt nach einer kleinen Bequemlichkeit. Sie ist der Punkt, an dem sich entscheidet, ob das Projekt stattfindet. Auf dem Gerät ist nichts zu installieren, nichts ins Gerätemanagement aufzunehmen, keine Konfigurationsdatei je Bildschirm zu pflegen. Eine Kollegin mit einem Tablet und fünf Minuten hängt ein Türschild auf, und wenn die Stelle falsch war, kostet das Entkoppeln nichts.
Das verändert, welche Bildschirme überhaupt existieren. Nicht zwei in der Vorstandsetage, sondern der am Eingang zur Projektfläche, der bei den Aufzügen, der, für den niemand einen Business Case geschrieben hätte.
Das hier ist Anzeige und Information, keine Raumsteuerung. Door James Screen schaltet kein Licht, steuert keine Raumautomation und ist kein Konferenzendpunkt. Es zeigt, was Door James über Raum, Etage und Tag weiß – und zwar ohne einen Signage-Unterbau darunter.
Auf dem Tablet oder Display die Kopplungsadresse in einem beliebigen Browser aufrufen. Es erscheint ein QR-Code.
Den Code mit Door James scannen. Der Bildschirm ist damit Ihrer Organisation und einem Standort zugeordnet.
Eines der zehn fertigen Arrangements nehmen – Türschild, Etagenübersicht, Willkommenstafel, Dashboard – und bei Bedarf anpassen.
Ab da aktualisieren sich die Inhalte selbst. Buchungen, Wetter, Anwesenheit und News kommen an, ohne dass jemand das Gerät berührt.
Für Office und Facility Management
Beschilderung ohne Beschilderungsprojekt: kein Media-Player, kein Verkabelungsplan, kein separates Content-System.
Für die IT
Normale Browser auf normaler Hardware, gekoppelt per Scan. Nichts auszurollen, nichts auf dem Gerät zu patchen.
Für den Empfang
Eine Willkommenstafel mit den heutigen Terminen – damit weniger Menschen am Tresen nach dem Weg fragen.
Alles, was einen modernen Browser ausführt: ein altes iPad in einer Wandhalterung, ein Android-Tablet, ein Profidisplay mit eingebautem Browser oder ein Mini-PC an einem Monitor. Es gibt kein proprietäres Panel zu kaufen und keine Bindung an ein bestimmtes Gerät. In der Praxis starten die meisten mit Tablets, die ohnehin vorhanden sind.
Nein. Screens sind Teil des Abonnements, das pro Nutzer lizenziert wird. Ein Gebäude mit vierzig Türschildern kostet dasselbe wie eines ohne – bewusst so, denn eine Gebühr je Bildschirm verhindert genau die Anzeige, die nützlich gewesen wäre.
Das Türschild zeigt einen Code, der zur Buchung führt – wer vor dem Raum steht, bucht ihn vom eigenen Telefon aus. So bleibt die Buchung an eine echte Identität gebunden, was für die Auslastungszahlen zählt und für die Frage, wen man ansprechen kann, wenn ein Raum belegt, aber leer ist.
Der Bildschirm zeigt seinen letzten Stand und verbindet sich selbstständig wieder. Im Admin Panel erscheint das Gerät als offline, die Störung ist also zentral sichtbar und nicht nur für den, der zufällig vorbeigeht.
Ja. Ein Layout füllt den Bildschirm mit einer Webseite, ein weiteres stellt eine Webseite neben eine Seitenleiste mit Uhr, Wetter und Logo. Alles, was sich als Seite bereitstellen lässt – ein Dashboard, ein Intranet-Screen, eine Kampagne – läuft auf denselben Geräten.
Der Selbst-Check-in für Besucher ist ein eigener Kioskmodus und gehört zum Besuchermanagement; gekoppelt wird er ähnlich, per PIN. Die Trennung ist Absicht: Ein Türschild ist öffentlich, ein Check-in-Kiosk verarbeitet personenbezogene Daten.
Dreißig Minuten mit jemandem, der am Produkt arbeitet. Bringen Sie Ihre Etagen mit, Ihre Buchungsregeln und den unbequemen Fall, an dem es Ihrer Meinung nach scheitert.
Demo-Termin buchen
30 Minuten, Microsoft Teams, ohne VorbereitungDemo selbst ausprobieren
doorjames.app/demo