Unternehmen

Von der Entscheidung zum Go-live

Kein Implementierungsprojekt, sondern ein strukturierter Ablauf mit klar verteilten Aufgaben.

Aktualisiert:

Kurz gesagt

Der Standard-Rollout von Door James ist auf Geschwindigkeit ausgelegt: Als Planungsannahme gelten rund vier Wochen je erstem Standort, weitere Standorte laufen parallel. Der Ablauf umfasst 15 Schritte von Kick-off über SSO-Einrichtung, Erfassung von Grundrissen und Assets, Konfiguration und Freigabe bis zu Schulung und Go-live. Für den Standard-Rollout fällt keine Implementierungsgebühr an.

Zeitrahmen
rund vier Wochen je erstem Standort
Parallel
weitere Standorte gleichzeitig möglich
Kosten
keine Implementierungsgebühr
Danach
Selbstverwaltung im Admin Panel

Warum kein klassisches Implementierungsprojekt

Door James ist ein standardisiertes Produkt. Der Rollout besteht deshalb nicht aus Entwicklung, sondern aus Datenerfassung und Konfiguration. Das verschiebt den kritischen Pfad: Nicht die Software bestimmt das Tempo, sondern die Verfügbarkeit Ihrer Standortdaten.

Was Sie vorbereiten können, bevor es losgeht

Drei Dinge verkürzen jeden Rollout spürbar. Erstens aktuelle Grundrisse in einem verwertbaren Format. Zweitens eine vollständige Liste der buchbaren Ressourcen mit Nummerierung, Typ und Ausstattung. Drittens einen Termin mit der Person, die in Ihrer Organisation Entra-ID-Registrierungen freigibt. Wer diese drei Punkte vor dem Kick-off klärt, spart in der Regel ein bis zwei Wochen.

Nach dem Go-live

Die ersten Wochen begleiten wir eng, weil dann die typischen Anpassungen anfallen: Regeln nachschärfen, Bereiche umbenennen, Kontingente justieren. Danach verlagert sich die Verantwortung planmäßig zu Ihren Administratoren – und die einzige regelmäßige Aufgabe ist, die Auswertungen anzuschauen.

So funktioniert es

  1. 1

    Kick-off und Demo

    Gemeinsames Verständnis von Zielen, Standorten und Umfang; Demonstration der Plattform für die Beteiligten.

  2. 2

    Beteiligte abstimmen

    Projektverantwortliche, Standortverantwortliche, IT, Datenschutz und Gremien frühzeitig einbinden.

  3. 3

    Modulumfang festlegen

    Welche Module werden aktiviert, organisationsweit und je Standort?

  4. 4

    Identity einrichten

    OIDC-Anbindung an Entra ID oder einen anderen Provider, Gruppen und zugelassene Domains.

  5. 5

    Grundrisse und Bürodaten erfassen

    Etagenpläne, Adressen, Öffnungszeiten, Empfangsdaten, Bannerbilder.

  6. 6

    Asset-Liste liefern

    Buchbare Ressourcen in einer abgestimmten Tabelle – Nummerierung, Typ, Ausstattung, Beschränkungen.

  7. 7

    Standort aufbauen

    Bereiche, Zonen und Assets werden angelegt und auf dem Grundriss platziert.

  8. 8

    Datenschutz und Besucher konfigurieren

    Löschfristen, Anonymisierung, standortspezifische Hinweise, Besucherworkflows und Fragebögen.

  9. 9

    Integrationen aktivieren

    Outlook-Raumkalender, Teams-App und weitere Anbindungen, soweit im Umfang.

  10. 10

    Standort freigeben

    Die Standortverantwortlichen prüfen die Konfiguration und geben sie frei.

  11. 11

    Sticker bestellen

    QR-Code-Sticker für Check-in, sofern genutzt, und Anbringung vor Ort.

  12. 12

    Admin-Schulung

    Training für Administrations- und Empfangsrollen, Übergabe der Handbücher.

  13. 13

    Nutzer informieren

    Kommunikation an die Belegschaft mit Vorlagen, Videos und Hinweisen zu Regeln.

  14. 14

    Go-live

    Freigabe für alle Nutzenden am Standort.

  15. 15

    Begleitung danach

    Support und Customer Success für die ersten Wochen, danach Selbstverwaltung.

Häufige Fragen

Was verzögert einen Rollout typischerweise?

Fast immer dasselbe: fehlende oder veraltete Grundrisse, eine unvollständige Asset-Liste und Terminfindung mit der IT für die Identity-Anbindung. Alle drei lassen sich vorbereiten, bevor das Projekt startet.

Können wir mehrere Standorte gleichzeitig ausrollen?

Ja. Nach dem ersten Standort ist der Ablauf eingespielt; weitere laufen parallel, abhängig davon, wie schnell die Standortdaten geliefert werden.

Wer pflegt die Standorte danach?

Ihre Standort- und Organisationsadministratoren im Admin Panel. Genau dafür ist das Rollenmodell ausgelegt.

Brauchen wir ein Projektteam?

Eine projektverantwortliche Person und je Standort eine verantwortliche Person genügen in der Regel. Ein größeres Team ist nicht nötig, eine klare Zuständigkeit schon.

Den Rollout mit jemandem planen, der einen gemacht hat

Pilotetage, Datenimport, Betriebsrat, wer was freigibt. Dreißig Minuten zu Ihrem Plan sind günstiger, als die falsche Reihenfolge später zu merken.

30 Minuten, Microsoft Teams, ohne Vorbereitung