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Geofencing

Geofencing bezeichnet einen virtuellen Radius um einen Standort, dessen Betreten oder Verlassen auf dem Gerät eine Aktion auslöst – im Workplace-Kontext meist den automatischen Check-in.

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Kurz gesagt

Geofencing bezeichnet einen virtuellen Radius um einen Ort, dessen Betreten oder Verlassen auf dem Endgerät eine Aktion auslöst. Im Workplace-Kontext dient es dem automatischen Check-in und Check-out: Wer das Bürogelände betritt, bestätigt damit seine Buchung. Entscheidend für die Akzeptanz ist, dass die Auswertung lokal erfolgt und kein Standortverlauf gespeichert wird.

Wie Geofencing technisch funktioniert

Um den Standort wird ein Radius definiert, in der Praxis häufig etwa 300 Meter. Das Betriebssystem des Geräts meldet der App, dass dieser Bereich betreten oder verlassen wurde. Die Auswertung findet auf dem Gerät statt; an den Server geht nur das Ereignis – etwa „Check-in für Buchung X“ –, nicht eine Kette von Positionsdaten.

Der Datenschutzpunkt, der über die Einführung entscheidet

Die häufigste Sorge lautet: Wird damit dauerhaft mein Standort verfolgt? Bei einem sauber umgesetzten Modell lautet die Antwort nein, und das aus drei Gründen: Die Funktion ist optional, sie erfordert die ausdrückliche Freigabe der Ortungsdienste durch die Nutzenden, und für den Zweck ist keine dauerhafte Speicherung von Standortdaten erforderlich.

Für Betriebsvereinbarungen empfiehlt es sich, genau diese drei Punkte zu fixieren – zusammen mit der Feststellung, dass ein manueller Check-in als gleichwertige Alternative verfügbar bleibt.

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